Verhalten in der Wohnanlage – Nachbarschaft leben

Im Namen der Genossenschaft bitten wir Sie: Achten Sie auf ihre Nachbarn und bieten Sie Hilfe an, wenn Sie dazu in der Lage sind.

Vielleicht können Sie älteren Mitbürgern anbieten, den Einkauf zu übernehmen? Das Corona-Virus ist für gesunde Menschen nach derzeitigem Wissensstand nicht allzu gefährlich – ältere Menschen und diejenigen, die unter Vorerkrankungen leiden, sollten jedoch nach Möglichkeit nicht in die Öffentlichkeit gehen da eine Ansteckung gefährlich sein kann.

Halten Sie also im Sinne eines genossenschaftlichen Zusammenhalts Augen und Ohren offen und beachten Sie unbedingt die empfohlenen Hygieneregeln (regelmäßiges Händewaschen mit Seife und der Verzicht auf Umarmungen und Handschütteln).

Auch wenn derzeit viele Menschen verunsichert sind, wie sich die Corona Pandemie wirtschaftlich auswirken wird: bleiben Sie ruhig und tätigen Sie keine Hamsterkäufe. Auch wenn – wie bereits angekündigt – ab Mittwoch ausgewählte Geschäfte in Bayern schließen werden, werden Lebensmittelgeschäfte, Apotheken und Geschäfte des täglichen Bedarfs weiterhin offen haben.

Verhaltensregeln für Mieter

Hier noch Handlungsempfehlungen wie sie sich und andere vor dem Virus schützen können.
Weisen Personen mit denen Sie Kontakt haben, dies gilt auch für Mitarbeiter oder Handwerker die Arbeiten in Ihrer Wohnung ausführen sollen typische Krankheitssymptome auf, können sie diesen den Zugang zu ihrer Wohnung verweigern. Von den Mitarbeitern und Handwerkern können Instandhaltungen in der Wohnung verweigert werden, wenn die Mieter typische Krankheitssymptome aufweisen.

Vor und nach dem Betreten von Gemeinschaftsräumen wie Treppenhäuser, Fahrradräume, Waschküchen sollten Sie sich gründlich die Hände waschen. (siehe Grafik der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Wie bei anderen Atemwegserkrankungen können Sie durch einfache Hygienemaßnahmen das Risiko vermindern, sich oder andere anzustecken. Insbesondere Husten- und Niesetikette, Handhygiene und Abstand zu Erkrankten sind wichtig.

Das heißt konkret

➢ Verzichten Sie auf Händeschütteln
➢ Husten oder niesen Sie andere nicht an.
➢ Husten Sie nicht in die Hand, sondern in ein Einmaltaschentuch, ggf. in Ihre Armbeuge.
➢ Benutzen Sie Einmaltaschentücher und entsorgen Sie diese möglichst sofort nach einmaliger Benutzung in dicht schließenden Müllbehältern.
➢ Vermeiden Sie Händekontakt und Berührungen von Augen, Nase oder Mund.
➢ Waschen Sie sich oft und gründlich die Hände, z. B. nach Personenkontakt, Benutzung von Sanitäreinrichtungen. Verreiben Sie die Seife 30 Sekunden zwischen den Fingern.

➢ Stehen keine Waschgelegenheiten zur Verfügung, können die Hände mit geeigneten alkoholischen Lösungen, Gels oder Tüchern desinfiziert werden.
➢ Lüften Sie Räume mehrmals täglich mehrere Minuten. Dies verringert die Zahl der Keime in der Luft und verhindert das Austrocknen der Schleimhäute.

 

Wenn Sie sich um Ihre wirtschaftliche Lage Sorgen, finden Sie hier Informationen.

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Mit genossenschaftlichen Grüßen

Der Vorstand und das Team ihres Wohnungsunternehmens Frankenheim.